Leseprobe Band 5



Ausschnitt des Anfangs dieses Bandes:

 

KAPITEL 1

DAVID MITTWOCH 13.06.2030:

„Siehst du Oney. Hier hast du auch deine Familie.“ „David. Hier ist nicht meine Familie.“ „Aber ich liebe dich!“ „Ich liebe, aber Alex.“ „Wir waren uns doch schon so nah.“ „Deswegen musst du mich auch nicht entführen.“ „Du wärst doch nie freiwillig bei mir geblieben.“ Diana schaute uns beiden zu und sagte nichts. Sie grinste Oney nur an. Oney hob sie hoch. Sie sagte nichts zu mir. „Siehst du sogar Diana sieht dich schon als Mami.“ „Diana sieht mich schon lange als Mami.“ „Bleib bei uns. Hier hast du es besser als bei Alex. Deine Kinder dürfen auch zu mir kommen.“ „Ich werde nicht bei dir bleiben.“ „Oney. Ein Stockenstein ist doch besser als ein del Seikolos.“ Ich grinste sie lieb an. Oney setzte Diana auf den Boden. Sie schaute mich an und ging auf mich zu. Bevor ich realisierte was passierte gab sie mir eine Ohrfeige. „Bild dir nichts ein“, sagte sie. „Ich bilde mir nicht ein Oney. Ein Stockenstein ist eben gut!“ Oney ging kommentarlos weg und suchte die Küche, das dachte ich zumindest. „Die Küche ist hinter der zweiten Türe rechts.“ Ich hörte wie sie die Türe zuknallte und meine Teemaschine losbrühte. „Papa warum ist Mama so sauer?“, fragte mich Diana und zog an meinem Hosenbein. „Das weiß ich nicht meine Kleine. Geh ins Esszimmer, Papa holt das Essen.“ Ich ging in die Küche und holte die Töpfe, die auf dem Herd dampfend standen. Oney ignorierte mich und trank ihren Tee. „Komm ins Esszimmer. Wir warten auf dich.“ Ich brachte das Essen auf den Esszimmertisch und warte auf Oney. Diese kam auch nach kurzer Wartezeit. Sie setzte sich und fragte: „Was gibt es?“ „Chili con Cane, ich kann nicht gut kochen, aber die kann ich kochen.“ „Ich weiß Hasi.“ Sie grinste mich frech an und ich gab jeden am Tisch etwas. Wir aßen gemeinsam und als wir fertig waren, räumte ich ab. „Soll ich Diana ins Bett bringen?“ „Gerne. Danach kannst du Duschen gehen. Das Bad ist direkt neben dem Schlafzimmer.“ Sie meinte zu Diana: „Zeig Mami wo dein Zimmer ist.“ Beide gingen weg und ich machte den Abwasch. Ich hörte wenig später wie Oney duschen ging. Ich stellte mich in die Türe und schaute ihr dabei zu. „Was willst du David?“ Ich antwortete nicht und ging zu ihr. Ich wollte sie küssen. Oney wich zurück und schob mich weg. „Wieso? Du hattest mich bereits einmal.“ „Ich liebe Alex und gehe ihn nicht nocheinmal fremd.“ „Er wird es nicht erfahren. Du vermisst den Sex mit mir, das hast du selbst gesagt.“ „Das weiß ich selbst.“ Ich küsste sie. Sie erwiderte es und ich wanderte mit einer Hand an ihre Brüste. „Es ist falsch David.“ „Wehr dich nicht Süße.“ „Wir sollten es wirklich nicht machen“, sagte sie zurückhaltend.  Ich küsste sie nochmals, was sie wieder erwiderte. Ich streichelte ihre nassen Brüste und zog mich aus. Meine Kleidung war eh schon nass. Ich ging zu ihr in die Dusche und fuhr zwischen ihre Beine. Sie schaute mich verwundert an. Sagte aber nichts dagegen. Ich fingerte sie und sie stöhnte auf. Sie drückte sich zu mir und küsste mich. Diesmal von sich aus. Sie flüsterte mir erregt ins Ohr: „Ich sehne mich wirklich nach dem Sex mit dir. Nimm mich endlich.“ Ich drang in sie ein und wir hatten wunderschönen Sex. „Ich warte im Bett auf dich.“ Sie nickte und ich ging ins Bett. Sie kam zu mir und legte sich neben mich. „Warum hast du dich so angestellt? Du hast mich immer angemacht und ich sagte nein.“ „Weil es falsch ist Alex zu betrügen.“ „Du bist aber sexsüchtig. Das weiß Alex doch.“ „Es ist trotzdem falsch. Du würdest dich auch nicht gut fühlen, wärst du mein Mann und ich würde dich betrügen.“ „Das stimmt, aber ich bin nicht dein Mann. Leider.“ „Du warst nicht der einzige mit den ich geflirtet habe. Währen ich schwanger war habe ich mit Nicolai geknutscht. Meine alten Gefühle für ihn sind wiederaufgekommen.“ „Du hattest Gefühle für Nicolai?“ „Ich hatte früher eine Beziehung mit Nicolai.“ „Das war mir neu aber vergangenes ist vergangen.“ „Das stimmt allerdings.“ „Das Armband von mir trägst du aber immer noch gerne oder?“ „Natürlich es ist mir wichtig, genauso wie du.“ Ich küsste sie wortlos. Sie setzte sich auf mich und küsste mich nochmal. Ich kratze ihr leicht den Rücken entlang und sie schaute mir tief in die Augen. „Ich habe starke Gefühle für dich, aber ich werde Alex nicht verlassen.“ Ich küsste sie nochmals und fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine. Sie ging etwas nach hinten und so drang ich in sie ein. Sie ritt mich leidenschaftlich bis wir kamen. Danach schliefen wir Arm in Arm ein.

 

 

ALEXANDER MITTWOCH 13.06.2030   

Ich wollte zu Oney in die Küche gehen. Sie war nicht mehr da. Ich bemerkte nur die offene Terrassentür. Ich ging nach draußen und rief nach Oney. Es kam keine Reaktion. Wo war sie nur? Ich ging zu Lena und fragte sie: „Weißt du wo Mami hin ist?“ „Nein. Sie wollte mit mir noch lernen.“ „Komisch normalerweise haut sie nicht wortlos ab.“ Lena nickte und vertiefte sich wieder in ihren Stoffhasen. Ich ging wieder und fragte auch Artur und Lukas. Diese wussten auch nicht wo ihre Mutter war. Ich entschloss mich zur Akademie zu gehen, vielleicht gab es dort einen Notfall. Ich betrat die Akademie und ging in Feris Büro. „Hey Alex. Was gibt es?“ Er kicherte und fütterte Squip mit einer Nuss. „Weißt du wo Oney ist? Sie ist spurlos verschwunden?“ „Keine Ahnung. Hier war sie nicht.“ Squip schüttelte wissend den Kopf. „Hast du eine Idee wo sie sein könnte.“ „Hattest du nicht Probleme mit diesen Russen? Wie hieß er doch gleich? Oleg oder so?“ „Genau. Danke. Ich rufe gleich Nicolai an.“ „Viel Glück. Sag mir Bescheid was herauskommt.“ Ich nickte und ging vor die Akademie. Dort rief ich Nicolai an und erklärte ihn die Situation. Ich traf ihn in St. Petersburg vor Olegs Gebäude. „Ich werde Oleg töten, wenn er ihr etwas angetan hat!“ „Alex beruhige dich.“ „Ich kann mich nicht beruhigen!“ Ich stürmte in Olegs Büro. Nicolai kam mir kaum hinterher.  „Wo ist Oney!“, brüllte ich Oleg an. „Beruhige dich Alex. Sie ist nicht hier.“ Nicolai schaute zu L1 und L2 die zu mir laufen wollten. Diese schauten ihn verwundert an und blieben stehen. „Wo sollte sie sonst sein? Sie ist verschwunden!“ „Sie ist eine Dämonin. Wie sollte ich sie einfangen?“ „Das weiß ich nicht. Sag du es mir Oleg!“ Ich schlug auf den Tisch und schaute wie ein wütender Stier Oleg an.  „Alex beruhige dich“, kam es von Nicolai. „Ich werde mich nicht beruhigen!“ Ich schlug auf den Schreibtisch und eine Flasche Vodka fiel von diesem. Oleg schaute dieser nach und fixierte mich „Alex. Entweder du beruhigst dich oder du fliegst aus meinen Büro!“ Ich lachte „Du wirst eine schöne Eisstatue abgeben!“ „Alex setzte dich und rede mit Oleg!“, kam es von Nicolai streng. Ich setzte mich ohne Widerworte und fing wieder zu meckern an: „Ihr müsst sie haben. Wer sonst sollte einen Vorteil daraus ziehen sie zu entführen.“ Ich war stinksauer. „Sie ist eine Dämonin. Oney hätte mich längst getötet, wenn ich sie hätte.“ „Ihr könntet einen magischen Gegenstand benutzt haben!“ Ich fuhr mit einer Hand über den Schreibtisch und räumte diesen ab. Es fiel wieder eine Flasche Vodka zu Boden. L1 stand auf. „Das war ein Geschenk von mir an Oleg. Du Arsch!“ „Ah L1 ist doch nicht stumm.“ Er packte mich am Kragen und sagte etwas auf Russisch zu mir.  Nicolai erwiderte etwas und L1 ließ mich los. „Ha! Ich habe meinen großen Freund dabei gib mir Oney!“ L2 stand ebenfalls auf und stellte sich neben L1. „Ich werde dich wegen deiner eigenen Dummheit nicht beschützen Alex!“, sagte Nicolai. „Ihr Russen haltet doch alle zusammen. Habt ihr Zuviel Vodka im Blut?“ „Alex jetzt krieg dich wieder ein, frag Aiogon nach Oney. Der müsste wissen wo seine Tochter ist!“ „Nein ich werde Oleg die Fresse einschlagen. Er muss es wissen!“ Ich klatschte Oleg einfach eine. L1 und L2 machten eine Handbewegung und sagten etwas zu Nicolai. Natürlich wieder auf Russisch, immer diese Vetternwirtschaft. Nicolai packte mich und trug mich nach draußen. Ich strampelte wie ein kleines Kind, aber er ließ mich nicht los. Draußen setzte er mich ab. „Nicolai noch einmal und du wirst ein Eis!“ „Droh mir nicht Alex! Geh lieber zu Aiogon und nerv den!“ „Werde ich und du kommst erst wieder nach Salzburg, wenn Oney wieder da ist!“ Er nickte und ging. Ich zwinkerte mich nach Unten. Dort ging ich zu Aiogon Haus und klingelte. Er öffnete mir die Türe und fragte: „Was gib es Alex?“ „Oney ist weg. Weißt du wo sie ist?“ Zu Aiogon war ich lieber nett, er war mir über. „Hast du sie nicht im Griff? War klar bei dir.“ Aiogon mochte mich nicht und man merkte es immer. „Sie hat auch ihre Kinder allein gelassen.“ „Das würde sie nicht machen, aber ich weiß wirklich nicht wo sie ist.“ „Und nun?“ „Ist das dein Problem, viel Glück.“ „Danke.“ Ich ging und überlegte wenn ich noch fragen könnte. Der Meister wäre übertrieben. Ich stand vor Armons Haus und klingelte dort. Er öffnete die Türe und zog mich sofort in sein Haus. „Was willst du Alex? Mich sehen?“ „Dich fragen, ob du weißt, wo Oney ist. Sie ist verschwunden.“ „Nein aber wenn du dich bückst weiß ich es vielleicht.“ Er grinste süßlich. Das machte mir Angst. „Vergiss es. Ihre Kinder sind allein und ich könnte damit auch zum Meister gehen.“ „Ihre Kinder? Naja ich weiß es nicht, aber willst du nicht hier bleiben. Mein Bett ist toll.“ „Armon vergiss es! Ich muss meine Frau finden. Keine Tunte mich ficken lassen.“ „Sei doch nicht so sauer. Sie wird schon nicht tot sein.“ „Hast du wenigstens eine Idee was ich machen könnte?“ „Frag mal die Clans die sie kontrollieren wollte.“ „Danke Armon.“ „Bitte und dein Arsch ist der meine.“ Ich sagte nichts dazu, sondern zwinkerte mich wieder nach Oben. Dort ging ich an den PC und schaute nach den Clans, die sie bald kontrollieren wollte. Feris hilft mir sicher morgen, diese zu befragen. Ich ging ins Bett und hoffte das sie von selbst wieder kommt. Vor allem hoffte ich aber das Armon nicht herkam, das machte mir Sorgen.

 

Ausschnitt der Mitte dieses Bandes:

 

KAPITEL 3 

1MON DONNERSTAG 21.06.2030

Ich saß mit Igor in der Küche. Er trank seinen Kaffee und ich meinen Tee. Die Kinder schliefen bereits. „Würdest du mit mir baden gehen?“, fragte ich ihn lieb. „Wenn es nur um baden geht, sicher gerne.“ „Wie meinst du das?“ „Kein Sex. Nur reden.“ Ich schaute ihn enttäuscht an und nickte. „Oney. Ich bin nicht dein Sexsklave.“ „Was nicht ist, kann noch werden“, erwiderte ich böse. „Hey. Jetzt machst du mir Angst.“ „Das ist auch gut so, Süßer.“ „Das finde ich nicht.“ „Du riechst gut, wenn du Angst hast.“ „Ich werde versuchen, keine Angst zu haben.“ Leider schaffte er dies auch. Ich ging oben ins Bad und ließ Badewasser ein. Igor folgte mir. Ich zog mich aus und schaute ihn an. Er zog sich ebenfalls aus. Wir stiegen in die Wanne und entspannten dort. „Jetzt sag mal. Du benutzt Tesno doch nur als Lockobjekt, damit sich David mehr benimmt oder?“ „Das hast du richtig gesehen.“ „Findest du das nicht irgendwie gemein gegenüber Tesno? Er scheint immer noch Gefühle für dich zu haben.“ „Es ist gemein, aber, wenn ich sage, er hat keine Chance dann nervt er noch mehr.“ „Dann muss ich ihn mal wieder eine reinhauen.“ „Deine Freude in der Stimme gefällt mir.“ „Es war sehr entspannt, einen Elf eine reinzuhauen.“ „Das denk ich mir.“ „Hast du nicht das Interesse ihn ab und zu in seine grinsende Fresse zu schlagen?“ „Nein. Ich habe Interesse an Sex.“ „Das ist mir schon aufgefallen. Du überforderst auch mich damit.“ „Ich bin sexsüchtig. Ich warnte dich vor.“ „Ich finde es ganz nett, dass du nicht über mich herfällst.“ „Mein lieber Igor. Pass auf, dass du nicht gefesselt am Bett aufwachst. Ich habe genug Pillen hier um dich geil zu bekommen.“ „Du machst mir immer mehr Sorgen, aber ich zeige keine Angst.“ „Kann Oleg sehr ausrasten?“ „Ja das kann er, aber ich wurde geschult so etwas zu ignorieren.“ „Das würde ich gerne mal sehen.“ „Wenn sein Kaffee zu kalt ist, wirft er dir die Tasse entgegen.“ „Sehr nett. Wo wurdest du ausgebildet?“ „Das ist nicht so wichtig.“ „Sag es mir bitte.“ „Ich denke, dass mich das unbeliebter machen würde.“ „In wie fern meinst du das. Bedenkst du etwa meine Herkunft?“ „Ich habe mal mitbekommen, das du aus Schottland kommst und ja.“ „Dann warst du bei den stinkenden Engländern.“ „Ich war bei diesen stinkenden Engländern, aber sie bilden Leibwächter perfekt aus.“ „Dann können sie wenigstens etwas.“ „Ich habe ihnen etwas zu viel gesprochen, während der Ausbildung.“ „Ich bin froh wenn sie den Mund halten.“ „Ich werde nie verstehen, was Schotten gegen Engländer haben, aber egal.“ „Wenn du eine Geschichtsstunde willst, dann habe ich die perfekten Erzähler.“ „Nein. Lieber nicht.“ „Wie du meinst.“ „Die englischen Frauen, waren übrigens auch scheiße.“ Ich verzog das Gesicht. Der hatte was mit einer oder mehreren Engländerinnen. Igitt und ich hatte was mit ihm. Die Keime sind überall! „Denkst du ich bin Jahrelang ohne Sex?“ „In England würde ich mich eher erschießen, als dass ich einen Engländer nehme.“ „Also einen Engländer hätte ich auch nicht genommen“, sagte er lachend. „Du hast es geschafft. Ich fasse dich nie wieder an.“ „Eigentlich schade, aber so werde ich wenigstens nicht mehr dein Sexsklave.“ „Ich muss dich erst reinigen.“ Er schaute mich fragend an. „Ach. Ich zerlege dich und lege dich in Alkohol ein. Danach nähe ich dich zusammen und wir können vögeln.“ Er schaute mich an „Das würde ich überleben, aber es würde echt wehtun.“ Ich drehte mich um und grinste ihn mit Eckzähnen an. „Jetzt machst du mir ein bisschen Angst.“ „Das war nicht mein Ernst. Du fickst mich so oder so.“ „Ja wohl Meister.“ „Ich bringe es dir nicht bei, wie es heißt.“ „Ich bin ja auch nicht dein Sklave“, meinte er lachend. „Mir würde es gefallen, wenn du für mich arbeiten würdest. Ich meine nicht in meinem Haus.“ „Wie meinst du das?“ „Ich bräuchte etwas Unterstützung in Köln. Dort ist die zweite Akademie und Tesno stellte nur Pfeifen ein.“ „Was meinst du mit Pfeifen und ja gerne wieso nicht?“ „Das Sicherheitspersonal besteht aus dürren Männern. Ich brauche nur jemanden der neuen Leute einstellt. Sie sollten schon etwas können.“ „Also auf gut deutsch soll ich einfach nur dort arbeiten und richtige Securitys einstellen.“ „Es ist eine nebenbei Aufgabe. Sie eilt nicht. Ich dachte, du könntest es sogar bei Oleg machen. Ich habe zwei meiner besten Leute momentan in Köln.“ „Kein Problem. Ich kenne sehr viele Türsteher mit meiner Statur.“ „Du wirst von mir bezahlt. Einstellen werde ich dich nicht. Du bekommst das Geld so von mir.“ „Da ich dir traue machen wir das so.“ „Ich kann dir gerne einen Vertrag zeigen.“ „Da gibt es wahrscheinlich irgendetwas, was ich nicht wollen würde.“ „Richtig.“ „Ok. Dann passt das. Ich mach das auf freundschaftlicher Basis.“ „Danke L1.“ Ich lachte. „Nenn mich nicht L1. Ich bin es bei dir gewohnt mit echten Namen angesprochen zu werden.“ „Na gut, aber nur weil wir Freunde sind.“ „Danke. L1 werde ich oft genug bei Oleg genannt.“ Ich kuschelte mich an ihn. Er streichelte mir über die Backe. Ich grinste ihn lieb an. „Was nun?“ „Ich weiß nicht.“ „Du solltest schlafen Oney.“ „Ich will nicht ohne Sex ins Bett“, sagte ich wie ein kleines Kind, das ohne Stofftier ins Bett muss. „Dann gehen wir ins Wohnzimmer und trinken einen Tee. Dann wirst du schon müde.“ Er tätschelte meinen Kopf. Wir stiegen aus der Wanne. Ich ging schmollend ins Wohnzimmer. Igor kam angezogen nach unten und ging in die Küche. Er brachte mir einen Tee. Ich trank ihn. Er kuschelte mich und deckte mich zu. Ich trank den Tee aus und stellte die Tasse auf den Tisch. Ich kuschelte mich an Igor und schlief ein.

 

NICOLAI DONNERSTAG 21.06.2030

Ich hörte wie schlecht es Oney ging. Ich sprang sofort auf. Ich zog mich um und zwinkerte mich vor ihr Haus. Ich klingelte und Igor öffnete mir die Türe. „Ist Oney da?“ Igor deute ins Wohnzimmer. Dort schlief sie. „Du kannst trotzdem reinkommen. Es ist sehr still wenn alle schlafen.“  Ich nickte und ging mit Igor in Oneys Küche. „Wie geht es dir Igor?“ „Gut und dir Nicolai? Was führt dich her?“ „Ich wollte nach Oney sehen. Mir geht es gut.“ „Oney ist immer noch sauer auf David. Tesno schleimt sich wieder ein und mir will sie zu viel Sex.“ Ich lachte. „Das letzte werde ich für mich behalten. Tesno der scheiss Elf. Er soll die Finger von Oney lassen.“ Igor schaute mich verwundert an. „Mag irgendjemand außer Oney Tesno?“ „Ich denke nicht.“ „Was denkst du wegen David?“ „Er mag Kinder und liebt Oney. Er wäre der richtige, aber sie braucht Zeit bis sie Alex vergessen hat.“ „Ist Oney Alex nicht mit David fremdgegangen?“ „Ja, aber erst war sie bei mir im Bett.“ „Angeber.“ „Mit welchen Alter wurdest du gebissen Igor?“ „Mit 19 wieso?“ „Du bist jung, gut durchtrainiert. Deswegen hat dich Oney hier. Du bist genau ihr Beuteschema.“ „Gut zu wissen, aber wieso möchte sie dann David? Er ist nicht trainiert.“ „Der ist unter dem Anzug gut trainiert. Man sieht es ihn nur nicht an.“ „Das ist gut zu wissen. Ich habe Angst, dass wenn sie aufwacht sie mich in Bett schleift.“ „Das kann ich gerne für dich übernehmen.“ „Danke. Mir will sie zu oft. Nimm aber bitte ein Gästezimmer, ich finde ihr Bett zu bequem und sie will meistens kuscheln.“ Man hörte wie Lena vorbeiging und etwas von Schmetterlingen redete. Ich schaute fragend Igor an. „Sie Schlafwandelt. Sie geht aber meistens schnell wieder ins Bett. Ich sollte das Oney sagen.“ Ich nickte und man hörte wie sich jemand auf dem Sofa bewegte. Oney kam nackt in die Küche und schaute mich verwundert an. „Morgen Oney.“ „Hi Nicolai.“ Igor grinste „Ich geh ins Bett.“ Er verschwand aus der Küche. „Gut geschlafen Oney? Ich wollte nach dir sehen.“ „Igor hat mich ausgeschaltet.“ „Du darfst den Jüngling nicht überfordern.“ „Der ist jung und trainiert der muss das aushalten.“ „Benutzt lieber einen alten Hasen mit Top Figur.“ Ich deutete auf mich. „Ja, du bist mir sowieso am allerliebsten.“ „Gästezimmer?“ Sie nickte und zog mich fast hinter sich her in eines. Oney riss mir die Klamotten fast vom Leib und warf mich aufs Bett. Sie setzte sich auf mich und küsste mich intensiv. Sie ging nach unten und verwöhnte mich mit ihrem Mund. Bevor ich kam hob ich sie von mir weg und auf ihren Rücken. Ich verwöhnte sie mit meinem Mund bis sie kam. Heute war sie leiser. Es lag gestern anscheinend wirklich an den Pilzen. Sie zog mich zu sich und ich drang in sie ein. Wir hatten des Öfteren unseren Spaß, bis wir beide halb KO waren. Oney grinste mich an und sagte: „Ich vermisse irgendwie die alten Zeiten.“ „Du würdest selbst mich kaputt machen Oney.“ Ich grinste sie lieb an. „Ich weiß.“ Sie erzählte mir was sie heute mit David machte, als Strafe. „Du bist gemein Oney.“ „Er hat angefangen.“ „Das stimmt. Ich müsste wieder nach Hause. Ich habe viel zu tun dort.“ „Kommst du bald wieder?“ „Natürlich. Wir sehen uns.“ Ich zog mich an und küsste sie. Bevor ich mich wegzwinkerte bemerkte ich wie sie in ihr Schlafzimmer ging. Hoffentlich ist sie befriedigt genug um Igor nicht zu töten.

 

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