Leseprobe Band 1



Wir lesen Euch diese Leseprobe vor:


Alexander: (Donnerstag)


Ich wachte durch mein klingelndes Handy auf. Welcher Depp ruft so früh an? Ich ging ran: „Alexander del Seikolos was kann ich für sie tun?“ „Hey hier ist Nicolai. Ich bin immer noch in Österreich. Lass uns wieder auf die neue gute Zusammenarbeit anstoßen.“ „Wenn du weist wo das Black Hole ist dann treffen wir uns dort gegen 2 Uhr.“ „Ich weiß nicht wo es ist aber mein Navigationssystem.“ „Gut, dann sag dem Türsteher das du zu mir gehörst.“ „Ist gut alter Freund wir sehen uns.“ Er legte auf und ich rappelte mich auf. Nicolai der hat immer einen Grund wegen irgendeinen Mist anzustoßen. Wie lange kenn ich den eigentlich schon 100-200 Jahre? Auf jeden Fall zu lange. Nachdem ich mich angezogen hatte ging es mal runter ins Restaurant. Ich musste Kritiken einholen wie gut wir sind. Zumal der Koch noch neu war. Nach ca. 3 Stunden bei Gästen rumfragen fand ich heraus, dass dieser Koch ein wahrer Glücksgriff war. Er hatte keinerlei Vorerfahrungen und war eigentlich nur bei sich zuhause Hobbykoch aber er konnte genial kochen und das war mein Glück. Ich zog mich daraufhin in meiner Wohnung wieder Freizeitmäßiger an und fuhr mit dem Bike ins Hole. Beinahe wäre ich zu spät gekommen beim hereingehen traf ich Nicolai auf den Gang. Wie für ihn üblich umarmte er mich zur Begrüßung, das erschreckte mich immer wieder. Kein Wunder bei einen zwei Meter Muskelkerl mit blonden Militärhaarschnitt und blauen Augen. Er trug auch immer sein Militäroutfit. So als würde er jederzeit in den Krieg ziehen wollen. Er sagte selbst mal man muss immer bereit sein für den Kampf. „Wie geht es dir?“, kam es von ihm. „Ganz gut. Ich habe etwas stress im Clan weil manche meiner Leute etwas zu blöd sind.“ Er lachte und meinte: „Mehr Vodka und alles ist wieder ok.“ Jetzt musste ich lachen. Er bestellte 2 Flaschen Vodka eine für mich eine für ihn und wir stießen mit den Flaschen an. Auf den langjährigen Frieden und gute Zusammenarbeit. Da fiel mir eine Frage ein: „Sag mal Nicolai kennst du eine Oney?“ Er knurrte auf einmal. „Sag diesen Namen nicht.“ Jetzt war er verärgert. Da trank er immer mehr. Man das kann ein langer Abend werden.


 


1mon: (Donnerstag)


Was mach ich heute nur? Ich könnte ins Black Hole gehen wobei das ist eine super Idee. Ich zog mich um. Diesmal weniger sexy nur meine Combathose und ein T-Shirt. Ich spürte, dass irgendjemand in der Stadt war. Da wollte ich nicht so sexy rumlaufen. Man weiß nie was passiert. Die Messer konnte ich herbeizaubern wenn ich sie brauche. Sonst würde ich nicht in den Club kommen wenn ich sie schon an der Hose hätte. Auf den Weg zum Club wurde mein seltsames Gefühl immer schlimmer. Aber ich ignorierte es und ging los. Als ich ankam ging ich sofort rein und an meinen Platz. Von dort aus sah ich mich eine Runde um. Ich sah Alex in einer Ecke und neben ihm saß jemand, scheiße Nicolai. Was macht den der hier? Hoffentlich sieht er mich nicht. Ich bestellte trotzdem eine Flasche Vodka für mich und ließ ihm auch eine zukommen. Sie sollte ihm gegeben werden wenn ich weg bin. Danach sollte ich mich sehr schnell draußen verpissen wäre gesünder für mich.


 


Alexander: (Donnerstag)


Wir bekamen plötzlich eine weitere Flasche Vodka an den Tisch. „Von der Dame dahinten“, meinte der Kellner und zeigte auf Oney. Nicolai sprang sofort auf. „Diese verdammte Schlampe schuldet mir noch Geld. Ich werde sie mit meinen eigenen Händen zerreißen.“ Oney sprang auf und rannte weg. Er ihr nach. „Nicolai!“, rief ich ihn noch nach. Er blieb stehen. „Was ist alter Freund?“ „Ist egal mach weiter.“ Er rannte ihr also weiter nach. Ich rannte hinterher. Was war er den so extrem sauer auf sie? Draußen blieb Oney stehen, weil sie an einen Ast hängen blieb und Nicolai stellte sich direkt vor sie. Er packte sie mit einer Hand am Kragen und hob sie hoch. „Warum hast du meine Drogen geklaut und mein Vertrauen ausgenutzt? Antworte oder stirb.“ Er fügte hinzu: „Wieso lebst du eigentlich noch?“ Wusste er nicht, dass sie ein Dämon war? Ich entschloss im Hintergrund zu bleiben. Nicolai konnte zwar keine Magie aber er konnte mit seinen eigenen Händen ein Auto in einen Würfel verwandeln. Oney meinte flirtend: „Ach Süßer. Ich wurde doch dazu gezwungen das weißt du doch.“ Ihre Stimme klang allerdings ein wenig zittrig. Er schlug vor lauter Wut gegen einen Baum. Dieser knackte verdächtigt. Satan sei Dank hatte ich mich nicht hinter diesen Baum versteckt. Seltsam das er nicht wegen ihres Alter nochmal nachfragte. „Aber du hast später meine Drogen auch verkauft, das haben Leute von mir mitbekommen. Du hast sie sogar teurer verkauft als ich sie jemals verkauft hätte. Ich will Vergeltung!“ Er hob sie etwas höher. Er wusste wirklich nicht, das sie eine Dämonin war. „Aber ich hab doch Geld gebraucht und zu dir konnte ich ja auch nicht mehr. Du hättest mich bestraft.“ „Gib mir mein Geld zurück und es hat sich alles gegessen.“ Nach diesen Satz warf er sie zu Boden. Oney rappelte sich wieder auf und schaute ihn ängstlich an. Ich fand das komisch, dass Nicolai keinen Sex von ihr wollte. Achja genau seine jetzige Frau hätte sicher was dagegen. „Willst du Zinsen dazu oder nicht?“, fragte Oney ängstlich. „Der Warenwert mal 6 und vielleicht noch in der Zukunft noch etwas anderes dazu. Danach können wir wieder gute Freunde sein.“ Oney wich wieder einen Schritt zurück. „Wie lange bist du noch hier und bist du alleine hier?“ „Nur bis morgen Früh aber ich kann dir meine Kontodaten geben. Ich bin alleine hier und zahle schnell!“ Er grinste und fragte fies: „Wieso vermisst du Sergej?“ Oney schaute leicht beleidigt und Nicolai wirkte immer noch angepisst. Aber wenn sie ihn bezahlt und noch etwas anderes gibt was es auch immer sein soll ist sicher wieder alles gegessen. „Ja gib mir deine Kontodaten“, meinte Oney süßlich. Er gab ihr eine Karte und sie steckte sie mit zittrigen Händen ein. Was hatte sie nur so viel Angst vor ihm? Er gab ihr einen Schulterklopfer. „Braves Mädchen.“ Oney zuckte zusammen und ich grinste. Hey mir hat er dabei mal die Schulter gebrochen. „Ich bin immer brav“, meinte sie. „Ja ist klar Oney“, kam es von mir. Nicolai schaute mich komisch an wahrscheinlich weil ich zu nett zu ihr war. „Komm trinken wir weiter Freund.“ Er packte mich an der Schulter. Verdammt tat das weh.


 


1mon: (Donnerstag)


Ich schaute Alex an. „Zu dir bin ich nicht brav und das mit voller Absicht.“ Bevor er reagieren konnte meinte Nicolai: „Nimm sie mit nach unten.“ Verdammt ich konnte betrunken werden. Wie komme ich heute wieder nach Hause? Und Vodka von Nicolai ablehnen bringt eh nur wieder Ärger und ich hatte eh schon Angst. Zum Glück ist er alleine da. Vielleicht sollte ich einfach gehen. Wobei das bringt wirklich Ärger. Ich sollte mich mit Nicolai gut stellen. Aber ich blieb stehen und schaute die Zwei nur an. Wieso bin ich heute nur weggegangen? Ach ja genau weil ich nicht mit Nicolai gerechnet hatte. Alex nah mich am Arm und zog mich sanft hinter sich her. „Jetzt lass schon los“, meinte ich angepisst. Er ließ mich auch los und Nicolai lachte. Wir setzten uns wieder an den Tisch in der Ecke. Ich hasste Nicolai den er bestellte schon 3 Flaschen Vodka. Jeder eine Flasche. Ich hatte vorher schon was getrunken, die beiden konnten nicht betrunken werden ich schon. Verdammt was hatte der Kerl vor? Nicolai hob die Flasche hoch und meinte: „Lasst uns anstoßen auf eine gute Zukunft.“ Wir stießen an. Nebenbei überwies ich per Smartphone die Summe die ich ihn schuldete. Bevor er es sich anders überlegt und mich doch umbringt. Satan sei Dank hatte er anscheinend den Sex den ich ihm versprochen hatte vergessen. Aber warum zum Teufel sitz ich jetzt hier mit ihm und trinke mit ihm? Das ist eigentlich total dämlich von mir. Ich entschloss mich die Klappe zu halten und nur auf Fragen zu reagieren. Nicolai stellte mir schon die 2te Flasche Vodka hin. Die 3te Heute. „Hast du jetzt wenigstens keine Geldprobleme mehr Oney?“ Nicolai grinste mich an. „Jetzt habe ich keine Geldprobleme mehr Nicolai.“ „Das ist gut bist du verheiratet?“ „Nein bin ich nicht ich habe auch keinen Mann.“ Er grinste mich frech an. Ich hasse dich Nicolai. Wenigstens hält Alex die Klappe.


 


Alexander: (Donnerstag)


Was hatte Nicolai nur vor? Warum wollte er sie betrunken kriegen? Soweit ich weiß war er seiner Frau treu. Wieso sagte er nichts über sie? Wollte er Oney für mich? Ich hatte sie doch schon mal soweit. Mittlerweile waren wir bei der 4ten Flasche pro Person. „So noch zwei Flaschen pro Person dann gehe ich sparzieren und lege mich ins Hotel. Dann zurück zu Mütterchen Russland.“ Oney wirkte schon extrem angeschlagen als Nicolai das sagte. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Was hast du vor?“ „Für dich mein Freund für dich.“ Also hatte ich doch Recht. Ich nickte nur und Nicolai zog sein Smartphone heraus. Er war nun beschäftigt. Die 5ten Flaschen kamen. „Wie geht es dir Oney?“ Ich versuchte lieb zu ihr zu sein ohne so zu wirken als hätte ich rosa Feen gesehen. Wie gestern in ihrem Büro. Oneys Handy klingelte. Sie wollte mir antworten. Sie ging aber ans Handy: „Wilkos.“ Man hörte nicht was der Anrufer sagte. Sie legte auf. „Ich muss weg“, kam es von Oney. Nicolai sah sie ernst an und meinte: „Das Geld ist auf meinen Konto aber eine Flasche steht noch aus!“ Ich schaute besorgt zu Oney. „Schick halt einen deiner Leute.“ Nicolai fragte überrascht: „Die hat Leute?“ Oney trat mich. „Egal 5te Flasche ist leer 6te kommt dann Ende“, meinte Nicolai. „Ich hasse dich und trotzdem hab ich dich lieb“, kam es von Oney zu ihm. „Alex alter Freund, weist du was ich am Menschsein vermisse?“ Ich schaute Nicolai verwundert an. „Nein was?“ Er lachte. „Den Rausch mein Freund, den Rausch.“ „Also ich vermisse ihn nicht“, kam es von Oney. Daraufhin lachte Nicolai noch mehr. „Dann hast du wenigstens was vom Alkohol“, kam es von mir. Mir war schon schlecht. Ich sollte danach zwei Jahre keinen Vodka mehr trinken. „Ich muss dir auch irgendwie danken Oney.“ Diese schaute ihn verwundert an und zündete sich eine Kippe mit einen Feuerzeug an. Sie versuchte den Menschenschein zu wahren. „Wieso?“, kam es von Oney. „Hättest du meine Drogen nicht geklaut. Hätte ich meine Sicherheitsmaßnahmen nicht erhöht und wäre öfters beklaut worden.“ Oney schaute ihn weiterhin verwundert an… Ende der Leseprobe.