Leseprobe Flüche einer Dämonin 1



(Die exclusiven Eroticgeschichten in diesen Band. Sind keine Geschichten wie man sie von einem klassischen Eroticroman kennt. Es handelt sich um Geschichten die mehr sexuelle Handlungen enthalten. Deswegen gib es hierzu keine Leseproben! )





Das Baumhaus


Taran:


Ich jagte einen Hexer in Salzburg. Nagut in einem Wald neben Salzburg. Nachdem ich ihn tötete fiel ich über irgendwas. Eine hübsche ohnmächtige Frau. Was ist der den passiert? Sie hatte ein paar Schnittwunden und blaue Flecken. Ich drehte sie um und schüttelte sie vorsichtig. „Hey aufwachen!“ Ich kannte sie nicht, aber es ist nicht meine Art, jemanden auf den Waldboden liegen zu lassen. Besonders hübsche Damen nicht. Ich bekam sie nicht wach. Ich bring sie lieber in mein verstecktes Baumhaus. Ich zwinkerte uns dorthin. Innen war es normal eingerichtet. Es hatte sogar ein Bad und es fiel nicht auf, das man in einem Baumhaus war. Es waren keine Fenster da. Nur versteckte Klappen. Diese ließ ich zu. Ich legte sie auf mein Bett und heilte ihren Wunden. Mal sehen wann sie aufwachte. Sie wachte kurze Zeit später auf. „Ah die Dame ist also wach. Morgen.“ Sie schaute mich irritiert an. „Hab dich ohnmächtig und verwundet im Wald gefunden.“ In den wir  noch warnen, aber das war egal. „Ähm danke.“ „Kein Problem.“ Sie schaute sich an und ich trank meinen Tee. „Auch einen?“ „Nein danke.“ Sie sagte nichts, warum sie keine Wunden mehr hatte. „Ich bin Taran und du?“ „Ich bin Oney.“ „Freut mich dich kennenzulernen. Wer hat dich so zugerichtet?“ „Gute Frage. Ich weiß es nicht mehr.“ „Auch gut. Sei froh, das ich dich gefunden habe.“ Sie schaute sich um. Ich bemerkte, dass sie mit dem Blick, bei den Büchern hängen blieb. Sie sagte dazu nichts und stand auf. Sie ging zu den Büchern. „Was interessantes gesehen?“ Sie war irgendwie seltsam. „Sag mal. Wo bin ich hier eigentlich?“ „Achso. In meinem Haus. Bei Salzburg.“ „Ok.“ „Sorry. Es ist Fensterlos, aber ich habe nichts mit dir vor. Ich wollte nur helfen.“ „Finde ich gut.“ „Ich hatte meinen Sozialen.“ „Den habe ich auch ab und an.“ „Naja. Woher bist du eigentlich?“ Ich trank weiter meinen Tee. „Aus Salzburg. Woher sonst?“ „Du wirst lachen, wie viele Auswärtige hier rumrennen.“ „Stimmt und nicht alle kommen aus der Unterwelt, so wie ich.“ Sie ließ ihre wahre Aura frei. Ok Dämon. „Och ich hab einer Dämonin geholfen. Nett.“ Mir war das egal. Sie wird mich nicht töten. Hoffte ich zumindest. „Woher hast du die vielen Bücher?“ „Ich bin alt und hatte Zeit“, antwortete ich. Es stimmte auch. „Achso.“ „Ich interessiere mich eben für andere Rassen. Ich hab auch viele über Vampire und Werwölfe. Man muss wissen was man jagt. Ok Dämonen war nur so Interesse da.“ Sie stimmte mir zu. „Also dich führte doch was in den Wald. Mich hat ein Hexer, der auf meiner Liste stand aufgehalten.“ „Ich weiß es wirklich nicht mehr. Irgendwie hab ich es vergessen.“ „Du wirktest so wie, als hättest du dich mit dem Falschen angelegt.“ „Das kann gut sein.“ „Ihr Dämonen seid doch normal sehr stark.“ „Man kann trotzdem einen Dämon überwältigen.“ „Ich weiß es nur in der Theorie.“ „Achso.“ „Achja. Wo musst du denn hin?“ „Zurück in den Wald.“ „Da musst du nur mittig die Wendeltreppe runter. Nimm bloß nicht die Ausgangstüre!“ „Ok.“


1mon:


Mein Handy klingelte. Wer rief mich jetzt an? Wo war eigentlich mein Handy? Ich hüpfte einmal, das Handy hing irgendwo am Bauch. Es fiel runter. Alex? Was will der? Er legte auf. Er hat ca. 10-mal angerufen. Ich sollte zurückrufen. Das machte ich gleich. Er war launisch. Ein Freizeichen hatte ich. Er ging ran: „Na endlich. Wo zum Geier warst du?“ „Im Wald.“ „Was machst du im Wald?“ „Dort schlafen oder sowas in der Art.“ „Ok. Wann willst du das Essen nachholen? Heute Abend hoffentlich?“ „Ich dachte an nächste Woche oder in einen Jahr.“ „Hey ich esse gerne mit dir. Also heute Abend.“ „Ja sehr wohl Meister. Sonst noch irgendwas?“ „Nein.“ Er legte auf. Ich steckte mein Handy weg. Ich schaute nochmal zu Taran und musterte den Vampir. Ein hübscher Mann, mit hüftlangen weißen Haaren. Der mich mit braunen Augen ansah und mich mit gezeigten Eckzähnen angrinste. Auch sein Kleidungsstil war ansprechend. Anzug mit Krawatte und das war keine billige Massenware. Interessant wäre was sich darunter verbirgt. Er war groß und breit. Also sicher nicht unmuskelös, aber ich sollte mit ihn reden und ihn nicht nur anstarren. „Danke nochmal. Ich muss los.“ „Kein Problem. Wenn du mich suchst, einfach schreien.“ Ich ging die Treppe runter. Das war ein Baumhaus. Sowas hab ich auch noch nie gesehen. Ich schaute nach oben. Dort sah man es gar nicht. Ich machte die Tür zu. Ich ging nach Hause mich duschen. Danach zog ich mir ein anders Kleid an. Meines war irgendwie kaputt. Was ich mich immer noch fragte, wo sind meine Wunden eigentlich hin? Blaue Flecken hab ich noch. Ich packte meine Handtasche und ging zu Alex. Er hatte  nicht gesagt wann. Vor dem Restaurant angekommen, fragte ich nach ihm. Ich wurde zu einen Tisch gebracht. Ich sollte dort warten. Alex kam zu mir. „Hey, jetzt bist du endlich gekommen.“ „Musste ich ja.“ Er setzte sich zu mir. „Ich wusste gar nicht, dass du auf Befehle hörst.“ „Ich hab mehr Angst, dass du vor meinen Haus wartest oder mich im Büro nervst.“ „Achso.“ Uns wurde Wein gebracht. Kurz danach kam das Essen. Es gab Steak mit Salzkartoffeln. Wir aßen und tranken den Wein. Als der Wein leer war hoffte ich, dass ich gehen konnte. „Gut. Wir können das jetzt auflösen und du kommst nächste Woche Dienstag 5 Uhr wieder.“ „Wie du meinst. Ich schau ob ich Zeit habe.“ Ich stand auf. „Wenn du nicht kommst, hole ich dich.“ „Ja ist recht.“ Ich ging nach Hause. Erstmal baden und ausspannen. Danach ging ich ins Bett zum Schlafen. Am nächsten Morgen stand ich auf und trank einen Tee. Danach wollte ich in die Stadt. Ich hatte Bock auf Eis und ich hatte keines mehr Zuhause. Ich machte mich auf den Weg. Unterwegs fing ich mir noch einige Menschen auf den Friedhof. Als ich gegessen hatte  ging ich weiter zum Eiscafé. Dort fiel mir auf, dass dort dieser Taran und Alex saßen. Wie ich hörte redete Alex über mich. Mir verging der Hunger auf Eis. Als mich Alex sah hielt er den Mund. Taran grüßte mich: „Hey Oney. Lange nicht mehr gesehen.“ „Hi“, meinte ich lieb. „Willst du dich nicht hersetzen?“ „Eigentlich nicht.“ „Schade.“ Alex schaute ihn blöd an. Ich ging rein und holte mir Eis. Ich ging anschließend mit meinen Eis  in die Akademie.


Taran:


„Was war mit der?“ „Woher kennst du sie?“, fragte Alex. „Ich hab sie Ohnmächtig im Wald gefunden. Zuhause habe ich sie geheilt und aufgeweckt. Mehr nicht. Ich hatte meinen netten.“ „Ok danke. Ich würde von ihr gerne mehr wollen, aber weiß nicht wie ich es ihr noch besser beibringen soll.“ „Was machst du denn?“ „Ich lade sie oft zum Essen ein.“ „Flirtest du sie an?“ „Nein.“ „Und wie soll sie es dann wissen Alex?“ „Stimmt auch wieder.“ „Mut Alex. Mut.“ „Jaja ist klar.“ Wir redeten danach über andere Themen und ich entschied mich im Wald spazieren zu gehen. Ich brauchte Ruhe. Deswegen hatte ich das Baumhaus im Wald. Ich rannte fast gegen jemanden. Es war Oney. Ich schaute sie verwirrt an. „Hey wie geht es dir?“ „Ganz gut. Warum warst du als Alex da war so abweisend? Wenn man Fragen darf.“ „Er nervt mich ein wenig.“ „Achso. Wie geht es dir und wieso?“ „Ganz gut. Er befiehlt mir ständig, dass ich mit ihm essen gehen soll. Ich weiß nicht was er will.“ „Achso. Das kann ich dir auch nicht sagen. Das Befehlen sollte er bleiben lassen. Tee?“ „Gerne.“ „Ab zum Baum“, sagte ich frech. „Yeah ab zum Baum.“ Ich ging zielstrebig auf ihn zu. Ich öffnete die versteckte Türe und ließ sie vorgehen. Sie ging vor und wartete auf mich. Ich führte sie in die Küche. Diese war gleichzeitig das Esszimmer. Sie setzte sich hin. „Welchen Tee möchtest du?“ Ich hatte hier eine große Auswahl. „Grünen bitte.“ „Möchtest du Zucker?“ Ich bereitete  ihr einen grünen Tee zu. Mir selbst wie immer einen schwarzen Tee. „Nein danke.“ Ich brachte ihr wenig später ihren Tee. Ich schüttete mir  Zucker und Milch in den Tee. „Danke.“ „Kein Problem. Ich kenne hier sonst niemanden außer Alex.“ „Wieso das?“ „Ich bin fast nur hier für Aufträge oder um Ruhe zu finden. Alex kennt das Haus nicht.“ „Keine Angst. Ich werde ihm nicht davon erzählen.“ „Danke.“ „Kein Problem.“ „Was machst du eigentlich in der Stadt so? Weil wenn du hier wohnst musst du einen Job haben.“ „Ja ich arbeite in der Akademie.“ „Also Auftragskillerin.“, stellte ich grinsend fest. Das war interessant. „Wenn ich dazu Bock habe ja. Ansonsten sitze ich im Büro und leite die Akademie.“ „Achso. Die Chefin selbst. Nett.“ Ich grinste und trank meinen Tee. „Und zu welchem Clan gehörst du oder welcher gehört dir?“ „Ich bin Assasin und Chef des Van Dracu. In Ungarn.“ „Den Clan kenn ich.“ „Es würde mich wundern wenn nicht.“ „Ich hab schon einige deiner Leute getroffen.“ „Außer ich und Barry bleibt keiner länger und wir sind hier nur um Ruhe zu finden. Also keine Sorge“, sagte ich grinsend. Ich wusste, dass die Akademie meine Leute in Ruhe lässt. Wieso auch nicht? „Achso.“ „Kennst den zweiten vielleicht. So ein 2 Meter Hühne mit Vollbart. Ein Werwolf. Barry heißt er.“ „Das kann gut sein.“ „Wir erledigen nur unsere Aufträge und nicht wie andere Clans töten wahllos rum.“ „Das ist  auch das, was ich verhindere.“ „Finde ich gut. Deswegen ist es hier so ruhig. In anderen Städten muss ich noch andere töten, weil die mich angreifen. Das ist nicht von meinem Interesse.“ „Woher kennst du Alex?“ „Zufall. Er hatte mal seine Magie überschätzt und ich musste den Gegner plätten. Seitdem darf ich gratis bei ihm essen.“ „Achso. Blöde Frage. Kannst du dann auch Magie?“


(Ende der Leseprobe dieser Kurzgeschichte)


 


Salzburg Rummel


Taran:


Ich war in Salzburg statt in Ungarn. Alex wollte, dass ich wegen dem del Seikolos Verbesserungen einbringe. Ich hab meinen Clan länger, wie er seinen. Also machte ich das eben. Nach 2 langen Tagen ging ich mit Alex auf den Friedhof um zu jagen. Alex sah irgendeine schwarzhaarige Tussi. „Hey Taran. Schnapp dir das Miststück. Ich hatte schon 3.“ Ich hatte erst eine. Ich verfolgte sie und sprang direkt vor sie. Och verdammt, da war Dreck auf meinem Anzug. Ich schnippte den Dreck weg. „Und hast du letzte Worte?“, fragte ich und grinste sie an. „Wenn du mich beißt, ist das dein letzter Biss!“ „Och und wer sagt das?“ Ich strich mir meinen weißen Haaren nach hinten und zeigte meine Zähne. Sie fauchte mich an und schubste mich zur Seite. Verdammt sie war doch kein Mensch. Ich will wieder nach Ungarn. Ruhe, Geld und meine Opfer kommen zu mir. „Übrigens dein Anzug ist dreckig.“ Sie hatte recht. Ich sollte mir morgen mehrere kaufen. Ich hatte mir extra für meinen Aufenthalt hier ein Haus gekauft. Also war das auch egal. „Wir sehen uns sicher wieder Süße“, sagte ich arrogant und ging Richtung Alex. Sie ging ohne etwas zu sagen. „Alex das war kein Mensch. Willst du mich töten?“ Er nervte mich. Schön er war einer der wenigen die Magie konnte, aber im Kopf war er etwas blemblem. „Nein sorry. Wie lange bleibst du noch Taran?“ „Solange ich will. Also nicht mehr lange.“ „Ok. Ich wollte dich nicht beleidigen. Sorry.“ Alex hatte Angst vor mir und ging. „Wir sehen uns im Clan.“ Ich nickte und ging angepisst durch den Wald. Ich sah diese Fremde, wie sie jagte. Sie war brutal. Das machte mich irgendwie an. Ach Taran was denkst du? Du hast Frauen. Ich hatte zu viele, aber billige. Ich suchte in der Zwischenzeit ein Teehaus. Eines das Zucker besitzt. Ich wechselte vorher aber den Anzug. Dreckige Anzüge, das ging überhaupt nicht. Man mag es einen Tick nennen, aber ich brauche das. Ich fragte einige Menschen nach einen Teehaus. Ich fand es nach 10 Minuten und ging rein. Es stimmte. Sie hatten drei Sorten Schwarztee und verschiedene Milchsorten. Wer zum Geier trinkt Sojamilch und sie hatten Zucker auf dem Tisch. Sogar Würfelzucker. Das hatte was. Ich setzte mich und bestellte meinen Tee. Da entdeckte ich diese Fremde. Was macht die hier? Achja Tee trinken. Was sonst? Mein Tee kam schnell und ich schüttete mir Kaffeesahne hinein. Außerdem 6 Stück Zucker. Salzburg regte mich auf.


1mon:


Ich schaute mich im Teehaus um. Dort saß dieser Vampir von vorher. Verfolgt der mich? Selbst wenn, es ist mir egal. Ich schenkte mir Tee nach. So eine Kanne hatte echt Vorteile. Ich sah einen aus der Akademie. Suchen die mich immer noch? Luschen. Sie sind zu schwach und in der Öffentlichkeit werden sie nichts machen. Ich sollte den Chef töten und mir die Akademie unter den Nagel reißen. Das ist eine sehr gute Idee. Ich beobachtete den Vampir. Den kannte ich nicht. Er war nicht von hier. Er trank seinen Tee mit Zucker. Das war ungesund, vor allem mit 6 Würfelzucker. Naja, seine Sache. Warum mach ich mir Gedanken darüber, ob jemand ungesund lebt? Marius ging an mir vorbei. Ich winkte ihn und er zuckte zusammen. Ja so gefiel mir das. Er wird ein guter Sklave oder Schüler sein, je nachdem. Ich grinste in mich hinein. Dieser Vampir stand auf und setzte sich ohne zu fragen zu mir. Was sollte das jetzt? Mal sehen was er wollte. „Was willst du von mir?“ „Ich kenne niemanden und ich denke, ich sollte mich zu irgendjemand setzen den ich mal gesehen habe.“ „Äh ok.“ „Ich heiße Taran und du?“ „Nenn mich Oney.“ Er nickte. „Ich bin erst seit 3 Tagen hier.“ „Ok und was treibt dich nach Salzburg?“ „Ein anderer Clan der meine Hilfe benötigt hat.“ „Achso.“ Ich konnte mir denken welcher. „Was macht eine Dämonin in einem Teehaus?“ „Tee trinken. Was sonst?“ „Das war abzusehen. Ich wusste nicht, das Dämonen Tee wollen.“ „Es mögen auch nicht alle Tee.“ Ich trank meinen Tee aus und goss mir noch eine Tasse ein. Nun war die Kanne leer. Er grinste mich netter an. „Jagst du immer im Wald?“ „Nicht immer. Normal auf den Friedhof. Doch da waren keine Menschen mehr.“ „Achso. Wenn da alle jagen ist das kein Wunder.“ Ich nickte und beobachte Marius wieder. Der mich immer wieder anschaute und das sehr angsterfüllt. „Was hast du mit den Kerl eigentlich zu schaffen? Er schaut immer so angsterfüllt.“ „Er ist bald mein Eigentum.“ „Ah. Eine Befürworterin der Sklavenhaltung. Das gefällt mir.“ „Sklaven sind was Tolles.“ „Finde ich auch.“ Ich trank wieder von meinen Tee. Der Akademie Typ kam immer näher. Was wollte der? Mich töten vor allem Leuten? Ich werde ihn töten. Taran schaute sich den Typ auch an. Der leider einen kleinen Krampfanfall bekam. Oh das tut mir jetzt aber leid. Ich grinste böse. Taran grinste auch und ich trank meinen Tee aus. Er trank ebenfalls seinen Tee aus.


Taran:


„Ich hoffe, ich störte die Dame nicht mit meinem plötzlichen Auftreten.“ Ich machte die Krawatte wieder gerade. Blödes Ding. „Würdest du mich stören, würdest du auch am Boden liegen.“ „Ach Schmerzen? Solange ich nicht brenne, ist alles gut.“ „Schmerzen bringen auch keinen um.“ „Feuer auch nicht.“ Verdammt das war mir rausgerutscht. Hoffentlich bemerkt sie das nicht. Sie schaute mich irritiert an. „Ach. Ich denke, dass du gegen Feuer relativ immun sein dürftest oder täuscht mich das?“ „Nein das täuscht dich nicht.“ „Sehr schön. Also volle magische Fähigkeiten. Wie alt bist du eigentlich?“ Sie wirkte nett. Netter als so manche Vampirin. „Ich bin erst 500 und du?“ „Irgendwann hatte ich mal meinen 2000er. 2010 vielleicht. Ich weiß es nicht mehr.“ „Ok.“ „Also uralt und kein Stück klüger.“ Ich grinste und bestellte nochmal einen Tee. Der war hier gut. Sie bestellte sich auch einen Tee. Diesmal keine Kanne. „Wie lange bleibst du noch in Salzburg oder wohnst du hier?“ „Ein Haus habe ich mir gekauft. Ich hasse Hotels. Bleiben wollte ich nur kurz, aber vielleicht auch länger.“ „Na dann, hoffe ich das du einen schönen Aufenthalt hier hast.“ „Er wurde seit vorher besser. Eigentlich wollte ich morgen abhauen. Jetzt bleib ich. Anzüge muss ich noch kaufen.“ „Achso, aber Anzüge stehen dir.“ „Danke“, meinte ich. Ich nahm diesmal nur 5 Stück Zucker und wieder Kaffeesahne. Bei Satan Zucker ist so ungesund, fing ich einen Gedanken auf. „Aber so lecker. Ich trainier das ja ab.“ „Hmm.“ Ich grinste. „Hey. Was will ich bekommen? Diabetes ohne Blutzirkulation schlecht möglich.“ „Aber auch nur weil du tot bist.“ „Siehst du. Wäre ich ein Mensch würde ich nicht so viel Zucker nehmen.“ „Trotzdem schmeckt dein Blut süß.“ „Besser wie nach Zimt.“ „Hey. Ich liebe Zimt.“ „Ich mag Zimt auch, aber ich hasse Elfen.“ „Aber sie haben süße Ohren.“ „Das sagen auch nur Frauen“, sagte ich frech. Sie trank ihren Tee und sagte dazu nichts. „Bist du öfter hier?“ „Ab und an.“ Ich trank meinen Tee aus. „Dann sehen wir uns ja vielleicht wieder. Ich geh jetzt trainieren.“ „Viel Spaß.“ Ich ging ebenfalls. Ich wollte Schwertkampf mit geschlossenen Augen trainieren, aber tief auf dem Friedhof. Ein neuer Ort hatte mehr Konzentration von Nöten. Ich trainiere Grundsätzlich oben ohne. Was die in meinem Clan komisch fanden. Hey, das war besser, als wenn ich ohne Kleidung üben würde. Ich trainierte meine Bewegungen in der Luft und wurde dabei schneller. Meine Blutklinge hatte immer wieder diesen schönen roten Schleier wenn man zuschlug. Deswegen machte ich selten die Augen auf. Plötzlich spürte ich wie jemand hinter mir auftauchte. „Buh“, kam es. Ich schlug nach hinten und streifte etwas. Ich machte, aber die Augen auf. Oney hatte einen Kratzer auf der Wange. „Das war schneller als Gedacht.“ „Sorry Oney. Sei froh, das du kein Vampir bist.“ Ich steckte, dass Katana wieder in die Halterung am Rücken. Diese immer unter meinem Anzug versteckt war. „Wieso was wäre einem Vampir passiert?“ „Die Klinge löst das Blut, an dem Körperteil wo ich treffe einfach auf.“ „Als Vampir beschissen.“ Ich strich ihr über die Wange. Sie müsste merken, dass die Wunde nun zu war. „Danke“, kam es verwundert. „Wieso bist du verwundert?“, fragte ich frech und zog mir nebenbei mein Hemd an. Danach das Jackett drüber und band meine Krawatte. „Nicht jeder Vampir kann heilen.“ „Hey. Ich hatte Zeit.“ Ich zuckte mit den Schultern. Ala was hätt ich sonst in den über 2000 Jahren machen sollen.


1mon:


Der Typ verwundert mich und er war schneller als ich. Das nervt irgendwie. Ich suchte meine Kippen. Ich zündete mir eine an und beobachte ihn ein wenig. Warum hat er aufgehört zu trainieren? Störte ich ihn? „Warum hast du aufgehört zu trainieren?“, fragte ich nun doch. „Wenn ich mit geschlossen Augen trainiere, stört es mich wenn jemand zuschaut.“ „Achso.“ Ich rauchte fertig und fügte hinzu: „Wir sehen uns.“ „Das will ich hoffen.“ Ich ging nach Hause. Er war eh weg. Sollte mir recht sein. Ich ging in meinen Trainingsraum. Dort powerte ich mich aus.


(Ende der Leseprobe dieser Kurzgeschichte)


 


Die dumme Wette


Ich hatte heut viel zu viel Arbeit. Also ging ich nach einiger Zeit doch noch in die Stadt und ins  Teehaus. Erstmal einen Tee genießen. Was gibt es schöneres als einen stressigen Tag so ausklingen zu lassen? Bloß blöd, das hier auch Leute sind die ich nicht mochte. Wie diesen Vampir mit dem ich Geschäfte hatte. Wie hieß dir gleich nochmal? Ich glaube Alex. Naja ist auch egal. Ich muss ja nicht mit ihm reden. Ich nahm einen Schluck von meinem Tee. Mir fiel auf, dass sich noch jemand zu ihn setze. Das war Sergej. Naja, was soll es? Sie redeten über irgendwelche Geschäfte. Das interessierte mich nicht wirklich. Mir fiel nur auf, dass Sergej nach mir fragte und meinte, dass er mich mal besucht. Da mich beide nicht sahen war es mir egal. Es war einfach unbedeutend. Ich trank meinen Tee aus und machte mich auf den Heimweg. Heute zu Fuß. Ich ging über den Friedhof so wie immer. Ich fühlte mich diesmal leicht verfolgt. Aber wer sollte mich schon verfolgen? Niemand traut sich sowas. Ich ging weiter. Zuhause angekommen ging ich in die Wanne. Das war schön entspannend nach dem stressigen Arbeitstag. Danach ging ich im Bademantel in die Küche. Das war ja ganz normal bei mir. Ich könnte auch nackt rumlaufen, aber das kommt blöd wenn es klingelt. Ich holte mir Blut und genau jetzt klingelte es. Ich schaute zwar wer da war. Ich machte aber nicht auf. Warum auch? Ich wollte jetzt keinen Besuch haben. Ich trank noch einen Tee. Währenddessen klingelte es dauernd. Das ging mir langsam wirklich auf die Nerven. Ich schaute nochmal zur Tür. Dort standen Sergej und Alex. Was wollen die hier? Mich nerven? Naja egal. Die Tür bleibt zu. Ich geh jetzt schlafen und wenn ich die Klingel ausschalten muss. Immerhin hörte es nach kurzer Zeit auf zu klingeln. Also trank ich meinen Tee und ging danach schlafen. Das konnte ich nur nicht wirklich. Da ständig was gegen meine Scheibe flog. Ich dachte mir nur Panzerglas Jungs, Panzerglas. Die Beiden nervten mich. Wollen die nicht auch mal schlafen? Ich schaute den Beiden ein wenig zu. Wie sie Steine gegen die Fenster schmissen. Das nervte natürlich nur mich, aber hey ich muss Morgen nicht Arbeiten. Ich habe Zeit. Die Zwei gingen nach einiger Zeit. Denn war wohl wirklich langweilig. Also schlief ich weiter. Nach einiger Zeit wachte ich leider wieder auf. Ich konnte irgendwie nicht schlafen. Also legte ich mich noch in den Garten sonnen. Was hab ich eigentlich für kranke Ideen? Sonnen darauf muss man erstmal kommen, wenn man nicht schlafen kann. Sich in die Sonne zu legen und das als Dämon. Wirklich krank. Ich bin ein Dämon der im Bikini in der Sonne liegt. Was wohl Vati davon halten würde? Blacky kam zu mir und ich knuddelte ihn gleich. Ich sah Sergej bei einem Baum stehen. Was für ein Spanner. Was macht der eigentlich hier? Kann mir egal sein. Der soll dahin wo er herkam und mir nicht auf die Nerven gehen. Ich ignorierte ihn und schlief wohl auf der Liege ein. Kein Wunder, ich wurde auch am Schlafen gehindert. Blacky weckte mich auf, da er knurrte. Ich machte die Augen auf und sah Sergej genau vor mir. Mip. Och stand auf und wurde von Sergej sanft zurückgeschubst. Ich hatte ihn nichts getan. „Hast du mich den gar nicht vermisst Süße?“, fragte er und kam näher. Gut, das er sich nicht auf mich draufsetzte. Es reichte  schon, dass er mich angefasst hatte. Ich gab ihn eine Antwort: „Nein hab ich nicht. Sorry.“ „Ach wie schade. Ich dich schon.“ Ich stand auf und ging schnell ins Haus. Ich wusste nicht was der vorhatte. Immerhin hielt er mich nicht auf. Ich glaube das war mein Glück. Sonst hätte er mich wohl nochmal angefasst und ich mag ihn nun mal nicht. Ich machte mir einen Tee. Diesen trank ich im Wohnzimmer. Sergej war draußen und ich drin. Ich sah ihn  leider noch immer. Er verschwand nach einiger Zeit endlich. Ich ging duschen. Ich sollte mal wieder ins Black Hole gehen. Hoffentlich treffe niemanden. Ich machte mich auf den Weg dorthin. Als ich dort war, sah ich zum Glück niemanden der mich nerven könnte. Also trank ich ein bisschen was. Zuhause machte das keinen Spaß, aber hier hatte ich auch Ruhe. Ich hatte mich doch zu früh gefreut alleine zu sein. Alex setzte sich ohne zu fragen neben mich. Was sollte das werden? Er gab mir ein Getränk aus. Das fand ich nett von ihm, aber ich traute ihm trotzdem nicht. Ich wollte eigentlich nichts mehr, aber ich nahm es trotzdem an. Man darf auch nett sein. Ich war allmählich blau. 5 Flaschen Vodka davor, plus ein Getränk mit Zucker. Das hatte prima Effekt. Damit das nicht so auffiel rauchte ich eine. Wir unterhielten uns nicht. Über was auch? Ich stand danach auf und wollte gehen. Er hielt mich auf. Warum das? „Und das wird jetzt was?“, fragte ich lieb. „Ach. Ich wollte dich mitnehmen.“ „Schön für dich. Ich lasse mich aber nicht mitnehmen.“  Da er mich nicht fest  hielt, ging ich dann nach diesen Satz. Draußen rannte mich Sergej über den Haufen. Ich flog hin. „Pass halt auf Schlampe!“, meinte er aggressiv. Da er nicht schaute wenn er über den Haufen rannte. „Ja werd ich machen Arschloch.“ „Ach Süße du bist es.“ Ich stand langsam auf. Doch er war schneller bei mir als ich stand und zog mich zu sich. Er küsste mich. Daraufhin verpasste ihn eine Ohrfeige und ging. Dazu war ich noch in der Lage. Haben die gewettet wer mich als erstes im Bett hat? Keiner von beiden, das steht schon mal fest. Ich ging weiter nach Hause über den Friedhof. Dort fing ich mir noch einige Menschen. Ich wurde verfolgt von Sergej. Was will der eigentlich? „Hey warte mal“, meinte er. Das fiel mir gar nicht ein zu warten. Ich fiel dennoch kurze Zeit später hin. Da er mich ansprang. Das war gemein. Ich war betrunken. Er lag auf mir. „Was willst du?“ „Dich.“ „Schön. Runter!“ „Nein.“ Er drehte mich um und hielt mich fest. Er küsste mich wieder. Was ich seltsamerweise erwiderte. Verdammter Mist was mach ich da eigentlich schon wieder? Ich lud mich magisch auf und er sprang von mir runter. Ja, das müsste sehr wehtun. Ich sprang ihn an und biss ihn. Von mir aus töte ich ihn auch. „Lass das!“ Er versuchte mich runter zu schubsen. Doch das schaffte er nicht. Ich wurde von hinten gepackt und runtergezogen. Ich wurde grob festgehalten. Das tat weh und verwirrt war ich auch. Ich wusste nicht wer mich festhielt. Wer half dem Penner bloß? „Denkst du ich bin alleine da?“, kam es von ihm und er kam näher auf mich zu. Wenigstens wurde ich losgelassen und fiel auf den harten Boden. Ich schaute wer mich festgehalten hatte. Es war Nicolai. Nein! Ich blieb sitzen. Ich will gar nicht wissen, was die hier machen und von mir wollen. Sergej hob mich hoch. „Hey. Lass mich runter!“ „Sei still!“ Ich spürte Vatis Aura. Der stand hier irgendwo in der Nähe rum. Ich schlug schon wieder auf dem harten Boden auf. Jetzt sah ich Vati. Er war nicht bei guter Laune und half mir hoch. Dabei meinte noch sehr nett zu den anderen Beiden: „Lasst sie in Ruhe! Das ist meine Tochter! Ihr solltest lieber gehen. Das war echt unfair.“ Immerhin war er  mit Nicolai befreundet. Jetzt hob Vati mich hoch. Ich sagte nichts. Das brachte eh nichts mehr. Ich konnte auch selber gehen. Er brachte mich nach Hause. Er verschwand aber sofort wieder ohne, dass er Tee wollte. Ich war verwirrt. Vati will keinen Tee und fertig war ich auch. Also ging ich ins Bett schlafen. Ich sollte am besten mein Haus nicht mehr verlassen. Ich schlief nach einiger Zeit ein. Am nächsten Tag wachte ich auf und hatte Tee neben mir. Wer hat mir Tee gemacht? Ich zog mich an und ging durch mein Haus. Es war alles zu. Vati lernte doch noch dazu. Es war niemand im Haus. Es war seltsam. Ich machte mir neuen Tee. Den anderen traute ich nicht wirklich.  Ich trank meinen frischen Tee und ging zurück ins Schlafzimmer. Nun lag eine schwarze Rose auf dem Bett. Mich will anscheinend jemand in den Wahnsinn treiben. Ich geh zu Vati. Der soll aufhören mit dem Mist. Immerhin ist sowas nicht lustig. Gesagt getan. Ich war in Vatis Küche. Ich war extrem sauer. „Hör auf mich in den Wahnsinn zu treiben!“ „Ich mach nicht mal was.“ „Und wer soll sonst in meinen Haus sein und mir Tee machen und mir eine Rose hinlegen?“ „Frag mich nicht. Vielleicht Marius.“ „Meinst du wirklich?“ „Ja. Ich glaube schon.“ „hmm ok. Ich geh der Sache nach.“ „Mach das.“ „Übrigens danke wegen Gestern.“ „Kein Problem.“ Ich verabschiedete mich und ging wieder zurück in mein Haus. Besser gesagt ich zwinkerte mich. Es stand schon wieder ein Tee im Wohnzimmer. Dieser war aber schon kalt. Also konnte es Vati nicht gewesen sein. Er kann nicht mit mir reden und mir gleichzeitig hier Tee hinstellen. Ich sollte Marius beobachten. Ich ging in die Küche. Wo waren meine Kippen? Die lagen doch da heute noch. Verflucht nochmal. Blacky knurrte, wie so oft die letzte Zeit. Ich ging nachschauen. Er war  im Schlafzimmer. Da war nur niemand. Nur das Wasser lief im Bad. Hinter dem Schlafzimmer in die Wanne. Was soll das jetzt? Ich fand meine Kippen an der Badewanne. Wo  gerade das Wasser einlief. Was zur Hölle ist hier eigentlich los? Ich rauchte eine. Es klingelte. Also lief ich runter um nachsehen wer da war. Ach, nein Sergej stand vor der Tür. Der soll mich doch nur in Ruhe lassen. Ich ging wieder nach oben. Ich ließ das Wasser aus. Ich wollte jetzt nicht baden und  jetzt waren auch noch Kerzen an. Außerdem lag dort auch ein Zettel: „Entspann dich mal.“ Langsam wurde ich wirklich sauer. Also zwinkerte ich mich wieder zu Vati um rausfinden ob mich ein anderer Dämon Wahnsinnig machen möchte. Dieser verneinte das. War auch gut so. Ich zwinkerte mich wieder nach Hause. Ich schaute nach Marius.


(Ende der Leseprobe dieser Kurzgeschichte)


 


Liebestoller Elf


1mon:


Ich lag gemütlich in meinen Garten in der Sonne. Warum lag ich eigentlich in der Sonne? Ist ja auch egal. Ich hatte meine Ruhe. Jemand stand vor mir. Ich machte die Augen auf. Es war Juli. Ach ne. Was will die jetzt? Schüler verfolgen mich schon. Ich schaute sie an. „Du wirfst einen Schatten. Könntest du bitte gehen?“, fragte ich, da ich nur meine Ruhe wollte. „Ist Marius da?“ Ich nickte und deutete auf die Tür. Soll sie ihn doch besuchen ist mir egal.  Sie ging nach drin. Schön, ich hatte wieder Ruhe. Ich ging nach 2 Stunden wieder nach drin. Ich ging an Marius Zimmer vorbei. Dort hörte man gekicher. Hatten die mir mein Gras geklaut? Ich schaute nach. Die hatten nichts genommen. „Wollt ihr Tee?“, fragte ich, damit es nicht so dumm wirkte das ich nachsah. Beide verneinten das. „Bleibt ja brav“, meinte ich. Ich hatte Lust irgendwas zu hören. Ich ging in die Wanne. Dort schlief ich ein. Ich wachte durch ein rufen auf: „Oney. Wir sind mal weg.“  „Ach und was macht ihr?“ „Spazieren gehen.“ „Viel Spaß.“ Ich stieg aus der Wanne und zog mich an. Ich könnte mal wieder ins Black Hole schauen. Dort war ich schon länger nicht mehr. Also machte ich mich auf den Weg dort hin und setzte mich auf meinen Stammplatz. Ich trank einiges und sah nach einiger Zeit wie Marius und Juli reinkamen. Verfolgten die mich? Sie setzen sich gleich zu mir. „Bist du immer alleine unterwegs?“, fragte mich Juli. Marius sah sie nur verliebt an und hielt die Klappe. „Meistens“, antwortete ich. Warum sollte ich es ihr auch nicht sagen? Ich hatte eh nichts zu tun, außer mit ihnen zu reden. „Darf ich dir meinen Vater vorstellen?“ „Willst du mich verkuppeln?“ „Nein, aber vielleicht könnt ihr ja was zusammen machen.“ „Aja und kennt man deinen Vater?“ „Er ist der Bürgermeister.“ „Achso ok und nein danke.“ „Ach komm schon. Nur einmal treffen. Der ist nicht so schlimm.“ „Und du meinst der trifft sich mit einem Dämon?“ „Ja wenn ich ihn darum bitte schon.“ Ich wollte mich nicht mit einen Elf treffen. „Bitte Oney. Ich lass dich dann auch in Ruhe.“ „Du nervst mich also so lang bis ich ja sage?“ „Ganz genau.“ „Ja dann mach ein treffen aus, bevor du mich noch mein ganzes Leben damit nervst.“ Sie grinste. „Was machst du die nächsten Tage?“ „Bis jetzt hab ich nichts vor.“ „Gut. Ich melde mich bald bei dir.“ „Ja. Super toll.“ Ich stand auf und ging. Mir schmeckte der Vodka nicht mehr. Draußen rauchte ich eine. Ich wollte nur meine Ruhe und ich stehe sicher nicht auf Elfen verdammt. Es war eh nichts Interessantes im Black Hole. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Ich legte mich hin und schlief. Am nächsten Morgen lag ein Zettel neben mir: „Heute 2 Uhr. Im LaPeti. Tisch ist auf dich Reserviert. LG Juli.“ Verdammt, was soll das? Ich stand auf und duschte mich ab. Ich zog mir was Hübsches an, auch wenn ich nicht wollte. Wie ein Penner wollte ich da auch nicht auftauchen. Es war eh Zeit um los zu gehen. Das kann ja was werden. Im Gang stand Juli. Sie grinste. „Noch kurzfristiger hätte es nicht gehen können oder?“, fragte ich angepisst. „Doch, aber du hast geschlafen.“ Ich knurrte sie kurz an und sie verschwand in Marius Zimmer. Eine halbe Stunde später stand ich vorm Restaurant. Ich rauchte eine Opiumkippe und ging danach rein. Ich wurde an den Tisch gebracht. Der Bürgermeister kam etwas zu spät. Ich trank schon gemütlich meinen Rotwein. Er suchte uns etwas zum Essen aus. Fisch auf Gemüsebeet. Er redete die ganze Zeit irgendwas von Pflanzen und Opium. Ich sollte seinen Verkauf ein bisschen stoppen. Bei Satan kann der nicht mal die Klappe halten? Ich bestellte eine zweite Flasche Rotwein. Als das Essen kam. Nun war Stille. Wir aßen gemütlich und tranken dazu unseren Wein. Ich war etwas genervt und schaltete irgendwie ab. Ich weiß nicht mal ob er was frägt. Einfach nicken und ok sagen. Bei Satan wo sind meine Drogen? Wobei, das bringt glaub ich auch nichts mehr. Vielleicht sollte ich mehr trinken. Lieber nicht danach passiert vielleicht noch etwas und ich wollte sicherlich nicht mit einem Elf ins Bett. Wobei er echt niedliche Ohren hatte. Was denk ich da eigentlich? Der soll die Klappe halten. Ich will hier weg Hilfe! Ich schaute mich um. Ich sah aber niemanden den ich kannte. Der Bürgermeister oder wie ich ihn nennen soll Tesno, redete ohne Punkt und Komma. Ich will hier weg. Ich trank noch mehr Wein. Das schadet ja nicht. Warum kann ich nie Aufträge haben wenn ich weg will? Jetzt will er auch noch einen Nachtisch essen. Das war mir ganz recht, so hält der wenigstens die Klappe. Er nahm sich ein Eis. Ich nahm mir einen Schokopudding. Ich will hier weg. Hilfe!


Alexander:


Ich schaute mir die Gäste an. Ich sah den Herrn Bürgermeister. Was suchte der schwule Sack hier und auch noch mit einer attraktiven Frau? Ihre Gedanken sprachen ja für sich. Sollte ich ihr helfen? Ach wieso eigentlich nicht. Ich tippte eine SMS an einen meiner Mitarbeiter. Er sollte den Jaguar anzünden. Der brannte auch wenig später. Der Bürgermeister sprang auf und rannte panisch zu diesen. „Mein Auto. Mein wunderbares Auto!“, hörte man ihn schreien. Ich ging zu der Dame. „Ich denke sie sollten sich beeilen, bevor der wieder kommt. Wollen sie einen Tee mit mir zu sich nehmen, oben?“ „Ja gerne.“ Sie ging mir sofort nach in meine Wohnung und in die Küche. „Setz dich. Ich hoffe das du ist ok?“ „Ja. Danke.“ Sie setzte sich. „Achja ich bin Alex. Welchen Tee?“ Ich suchte rum und trug Anzug mit Namenschild. Man sollte ja wissen wer ich bin. „Ich bin Oney und ich hätte gerne grünen Tee.“ „Mit Zitrone, Vanille oder einfach rein?“ „Einfach rein.“ Der Wasserkocher war bereits fertig und ich goss ihr eine Tasse mit Beutel auf. Ich reichte ihn ihr und setzte mich, nachdem ich mir selbst einen Tee machte, neben sie. „Der Herr Bürgermeister hat wohl genervt was?“, fragte ich frech. „Genervt ist noch nett gesagt.“ Ich musste lachen. „Wenn hast du denn das wunderbare Treffen zu verdanken? Es wirkte nicht so freiwillig. Ich habe euch kurz beobachtet.“ „Seiner wunderbaren Tochter“, kam es sarkastisch. Ich musste wieder lachen. „Sei froh das ich deine Gedanken mitbekommen habe. Das Auto war das Werk meiner Leute, aber hey pssst.“ „Danke.“ „Ich konnte eine verzweifelte hübsche Frau, ja nicht im Stich lassen.“ Ich flirtete sie an. Sie nahm den Teebeutel raus und trank etwas vom Tee. „Naja wenigstens hat mir jemand geholfen.


1mon:


Er sah heiß aus. Mein Handy vibrierte. Was ist das den jetzt? Ach nein verdammt. Woher hat der Depp jetzt meine Nummer? Er schrieb mir irgendwas von wegen schade das ich schon weg war und er hofft das wir uns nochmal sehen. Ich seh ihn schon in meinen Haus wenn nicht sogar im Schlafzimmer. Ich zieh um und melde das nicht an. Ich trank noch einen Schluck Tee. Schlimmer kann es heute eh nicht mehr werden. Alles ist besser als Tesno. „Äh was ist los?“, fragte Alex. „Ach. Der Herr Bürgermeister hat meine Nummer rausbekommen.“ „Tja. Dein Handy wird auch registriert sein.“ Ich schaltete das Handy aus, bevor er noch anruft. Auf die Aussage von Alex nickte ich nur. „Der Bürgermeister hat kein Problem beim Mobilfunkanbieter deine Nummer rauszufinden wenn er deinen Namen kennt.“ „Ich weiß.“ Ich war angepisst und trank meinen Tee aus. „Sei nicht so genervt Hübsche“, kam es. „Du wärst auch genervt.“ „Natürlich wäre ich genervt, aber ich hätte ihn umgebracht.“ „Das ist keine schlechte Idee.“ „Äh du bist doch ein Mensch. Ok, einen Elf kann man auch als Mensch umbringen.“ „Ich muss ihn ja nicht selbst töten.“ „Das musst du mir jetzt erklären.“ „Ich könnte auch einen Auftrag stellen, dass ihn jemand für mich tötet.“ „Äh. Was machst du Beruflich?“ „Die Akademie leiten.“ „Achso. Du bist 1mon Wilkos. Dann entschuldige das Mensch.“ „Ich hab Menschenaura, also was soll es.“ „Wieso Menschenaura? Mit Dämonenaura hättest du den Elf bestimmt verscheucht.“ „Nein. Er weiß was ich bin.“ „Achso und was hast du dir davon erhofft? Sex mit einen Schlappschwanz?“ „Nein. Ich wollte nur Ruhe vor seiner Tochter.“ „Ist sie so nervig?“ „Ja.“ „Warum ist sie bei dir in der Nähe?“ „Wegen meinem Schüler. Die lieben sich. Glaub ich zumindest.“ „Sieht sie gut aus oder was?“ „Sie sieht mir ähnlich. Warum?“


Alexander:


„Also sehr gut sogar, aber das Original ist sicher besser“, meinte ich frech. „Das Original ist immer besser.“ „Wieso bist du dann solo? Also das vermute ich zumindest.“ Ich nippte an meinem Tee. Ich hatte keine Milch da. Schwarztee so naja ging, aber nicht immer. „Weil jeder von einem Dämon abschreckt.“ „Das sind alles feige Säcke“, sagte ich grinsend und schaute sie an. Sie grinste mich an. „Darf man die Frau den öfter sehen?“, fragte ich und musterte sie genauer. Ja, sehr hübsch war sie. Dagegen konnte niemand was sagen. Sie nickte und ich meinte: „In meinem Restaurant, kannst du gerne öfter Essen. Das geht dann aufs Haus.“ „Werde ich machen. Danke“, sagte sie süßlich. „Die Dame kann mich natürlich auch jederzeit in meiner Wohnung besuchen. Ich hätte sicher nichts gegen.“


(Ende der Leseprobe dieser Kurzgeschichte)


 


Der böse Traum


Ich war mit Vati mal wieder in Russland. Ich wollte aber erst noch jagen. Auf Nicolais Gelände durfte ich. Immerhin kannte ich ihn jetzt schon länger. Den einzigen denn ich nicht mochte war Sergej, aber wer mochte den schon? Ich ging in den Wald und jagte einen Menschen. Nach einiger Zeit kamen Werwölfe auf mich zu und nervten mich mit den Worten: „Na Süße. Hast du nicht Bock dich ausziehen?“ „Nein, hab ich nicht und ich muss eh weiter.“ „Ach bleib doch da.“ Es wurden immer mehr Werwölfe. Woher kamen die nur? Ich wich etwas zurück und stieß gegen einen Werwolf. „Ach, du willst zu mir. Das finde ich aber lieb von dir.“ Ich erschrak und kippte fast um vor Schock. So super war ich noch nicht im Kampf. Einen konnte ich töten, aber 200 waren doch etwas zu viele. Er hielt mich am Arm fest und meinte: „Nicht weglaufen. Wir wollen nur etwas spielen.“ „Soll ich für dir jetzt einen Stock werfen?“, fragte ich frech und trat ihn. Da er los ließ und mich anknurrte, nahm ich die Beine in die Hand und lief los. Nicht bildlich sehen! Einer der Werwölfe packte mich und riss mir meinen Arm auf. Was mir egal war. Ich zündete ihn an und rannte auf Nicolais Grundstück zu. Da waren Wachen. Ich lief genau in eine Wache rein. „Hey. Warte mal. Du darfst da nicht durch.“ „Darf ich wohl!“ Ich lief weiter und wollte ins Hauptgebäude, als mich jemand packte und meinte: „Also nochmal. Du darfst da nicht rein. Es dürfen keine Fremden aufs Gelände.“ „Lass mich los. Du tust mir weh.“ „Ich lass dich nicht los. Du kommst erstmal in die Zelle bis der Chef Zeit hat.“ Ich knurrte nun schon fast meinen nächsten Satz: „Lass mich los.“ Er ließ mich natürlich nicht los und zerrte mich nach drinnen. Natürlich am Esszimmer vorbei. Ich trat die Wache und rannte nun ins Esszimmer. Ich schlug die Tür hinter mir zu und atmete durch. Nicolai und Vati schauten mich völlig verplant an. „Ähm. Ich mag Zellen nicht“, sagte ich. „Wer sagt, dass du in eine Zelle musst?“, fragte Nicolai und umarmte mich. „Dein Wache.“ „Ich sag Bescheid und warum blutest du?“ „Ähm. Da waren Werwölfe. Überall.“ „Dich kann man auch nicht alleine lassen“, meinte Vati. „Da hat Aiogon recht. Dich kann man nicht alleine lassen. Ich bring zu meinen Arzt, bevor du mir alles vollsaust.“ Er nahm mich am Arm und nun zog er mich fast hinterher. Das lag aber daran, dass ich Ärzte nicht mochte und ich niemals freiwillig zu einen gehe. „Chef die ist eingedrungen. Ich wollte sie aufhalten.“ „Sie ist hier aber erwünscht.“ „Tut mir leid Chef.“ Er ging und ich fand mich im Arztzimmer wieder. „Bekomm ich bald Rabatt?“, fragte ich frech. „Natürlich. Du bist hier viel zu oft.“ „Ich weiß.“ Nicolai tadelte mich gerne wenn er konnte. „Ich mach mir doch Sorgen um dich.“ „Tut mir leid.“ Ich ließ mich verbinden und Nicolai nutze die Gelegenheit und gab mir einen Kuss, diesen erwiderte ich. „Bleibst du heute über Nacht bei mir?“ „Ich weiß nicht.“ „Warum bleibst du nie?“ „Ich weiß es doch selber nicht.“ „Du bist so süß zu mir, aber haust immer ab, als wäre ich ein Monster.“ „Bist du nicht.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Angst das Aiogon es rausfindet?“ „Was rausfindet?“ „Das wir uns mehr als nur mögen.“ „Ich sagte doch schon, das ich dich lieb habe, aber ich will nicht das du zu irgendwas genötigt wirst.“ „Werde ich nicht.“ Wir gingen wieder ins Esszimmer und jetzt kam das gemeinste von allem. Er küsste mich vor Vati und ich erwiderte das natürlich. Ich ging auf ein. „Ach und warum bleibst du nie über Nacht bei Nicolai?“ „Ähm …….“ „Du bleibst heute einfach mal. Ich erlaub es dir.“ „Danke.“ „Du musst um Erlaubnis fragen? Bist du den nicht alt genug dazu?“ „Doch bin ich schon, aber bei Dämonen ist das bisschen anders. Da darf Vati über mich bestimmen bis ich 400 bin.“ „Und du bist jetzt?“ „398.“ „Also darf er das noch zwei Jahre?“ „Genau.“ Vati verschwand. „Komm mit. Meine Wohnung kennst du ja schon.“ Wir gingen in seine Wohnung und setzten uns ins Schlafzimmer. „Und wo soll ich schlafen?“, fragte ich schüchtern. „Bei mir im Bett.“ „Ok.“ Das brachte ich gerade so raus. Ich war relativ schüchtern und ich zog mich vor anderen ungern aus, obwohl ich hübsch bin. Ich bin einfach nur schüchtern und ja ich hatte schon Sex, aber nicht mit Nicolai. Er küsste mich wieder und knutschte mit mir rum. Nunja, ich hatte mit Nicolai schon seit Jahren eine fast Beziehung und man merkte direkt das es ihm nun mehr Spaß machte. Denn jetzt mussten wir nichts  mehr verheimlichen. Er trug mich ins Bett und jetzt fing das Problem an. Er wollte mich ausziehen und ich hielt ihn auf. „Willst du nicht?“ „Doch schon, aber.“ „Was aber?“ „Ich mag es ……“ „Angezogen kannst du dabei nicht bleiben.“ „Ich bin ungerne nackt.“ „Warum? Du bist doch hübsch. Versteckst du etwa was vor mir?“ „Nein. Ich bin nur ungern nackt vor Männer.“ „Ach komm. Tu nicht so als wäre ich dein Erster.“ „Bist du auch nicht, aber. Ach egal.“ Ich schmollte. „Hör auf zu schmollen.“ „Du verstehst das nicht.“ Er stellte mich hin. Er gab mir einen Kuss und meinte: „Also soll ich dich angezogen durchnehmen oder was?“ „Nein. Lass mir einfach Zeit.“ Er machte was voll gemeines. Er riss mir so schnell meine Sachen runter, das ich nun nackt vor ihm stand. „Also. Du bist ein böses Mädchen Oney. Du hast nicht mal Unterwäsche an.“ „Das war gemein.“ Er küsste mich und eins führte zum anderen. Er fing an mich zu küssen. Er war sehr zärtlich. Ich wusste nur nicht wie ich damit umgehen sollte. Er hob mich hoch und legte mich aufs Bett. Nun küsste er mich am ganzen Körper. Eigentlich wollte ich ja weglaufen. Es fühlte sich nur zu gut an. Er spielte mit den Fingern an mir rum und ich stöhnte ungewollt auf. Er grinste mich an und ging mit den Mund nach unten. Er verwöhnte mich dort mit der Zunge. Ich kam auch relativ schnell. Wieso ließ ich das zu? Er drang relativ schnell in mich ein und bewegte sich erst langsam dann schneller. Es war unglaublich. Fast schon himmlisch. Wir kamen fast gleichzeitig und knutschten noch etwas miteinander rum. Danach schlief ich nur fast ein. Ich kuschelte mich an ihn und schlief erstmal. Am nächsten Morgen als ich aufwachte, kuschelte mich Nicolai immer noch. Ich stand vorsichtig auf und wollte mich anziehen. Dies war allerdings nicht möglich, da er mein Kleid so zerfetzt hatte, das es nicht mehr anziehbar war. Ich ging in die Küche und machte mir einen Tee. Diesen trank ich in der Küche und Nicolai umarmte mich von hinten. Mir war es immer noch unangenehm nackt zu sein. „Wie ich sehe, läufst du doch nackt rum.“ Ich wurde rot und meinte: „Es ging nicht anders.“ „Ich geb dir später was zum Anziehen, aber bleib erstmal so.“ „Das ist gemein.“ „Nein. Ich seh dich gerne so wie du bist.“ „Ich bin aber ungerne nackt.“ „Warum? Du bist doch hübsch.“ „Ich weiß es doch selbst nicht genau. Es ist einfach so.“ „Du brauchst dich aber nicht zu schämen für dein Aussehen. Du bist wunderhübsch.“ „Danke.“ Er küsste mich wieder und sagte: „Also können wir nun endlich eine Beziehung haben oder immer noch nicht?“ „Doch können wir schon haben.“ „Du hörst dich nicht begeistert an Süße.“ „Tut mir leid, aber wir sehen uns so selten und ich will meinen Freund bei mir haben.“ „Dann rede ich mit Aiogon, ob du hier bleiben kannst.“ „Aber ich geh dir doch nur im Weg um.“ „Sind wir ein wenig Arbeitsfaul?“ „Nein sind wir nicht. Ich bin fleißig.“ „Jaja. Das musst du mir zeigen.“ „Hey. Sei lieb zu mir.“ „Ich bin lieb zu dir.“ Er setzte mich auf die Arbeitsfläche und küsste mich nochmals. „Willst du etwa Morgensex von mir?“ „Wäre doch was Schönes.“ „Bring mir bitte was zum Anziehen.“ „Na gut.“ Er ging zum Schrank und holte ein Kleid raus. Ich kicherte und sagte: „Steht dir sicher auch.“ „Haha. Sind wir heute lustig. Das wollte ich dir gestern schon schenken.“ „Danke.“ Ich knuddelte ihn und zog mich an. Es kam ein: „Oh.“ Er küsste mich aber trotzdem. Er zog sich auch an und nahm mich mit ins Büro. Ich setzte mich auf seinen Schoss und ließ mir alles erklären. Er ließ mich kurz alleine. Er wollte Frühstück holen und in dieser Zeit veränderte ich seine Kompletten Unterlagen, in etwas logisches. Das was er hatte war Unordnung. Er kam zurück und schaute entsetzt. Nun erklärte ich ihm was wo war. „Da lässt mich dich einmal alleine und du….“ „Räumst mir alles um. Bla, bla. Ich weiß. Bitte. Es ist übersichtlicher und ich geh jetzt bevor du noch mehr rummeckerst.“ „Ach, komm. So war das nicht gemeint.“ „Jaja.“ Er hielt mich auf. Er zog mich wieder mit auf den Stuhl und meinte: „Danke. Das war mal nötig.“ „Bitte, habe ich gerne gemacht.“ Er küsste mich am Hals. „Jetzt lass das. Ich sollte dir doch beim Arbeiten helfen und zeigen wie fleißig ich bin.“ „Wenn du das sagst klingt das so pervers.“ Wir arbeiteten aber wirklich noch. Ab und an kam seine Sekretärin rein und schaute mich böse an. Ich wusste nicht was ich ihr getan hatte. Ich arbeitete nur und das um Meilen besser als sie. Ich machte nach einiger Zeit eine kurze Pause. Dort hielt sie mich auf. Soweit ich wusste hieß sie Olga. Sie meinte sofort: „Könntest du mal aufhören mir Nicolai wegzunehmen?“ „Wieso wegnehmen?“ „Er gehört zu mir und du lässt deine Finger von ihm.“ Sie stand auf. Wohl um bedrohlicher zu wirken. Gut sie war dick und zwar richtig dick. Die könnte mich zerquetschen. „Mach ich doch nicht mal.“ „Lass deine Hurenhände von ihm verstanden?“ „Ich lass mir von dir sicher nichts sagen.“ „Du bist nur eine kleine Menschenhure. Also verzieh dich wieder. Ich war vor dir da.“ „Das bezweifle ich.“ Sie Ohrfeigte mich und drückte mich an eine Wand. „Also nochmal für dich Kleines. Du lässt die Finger von ihm.“ „Und wenn nicht? Zerdrückst du mich dann?“ Ich fing das Lachen an. Das stellte ich mir gerade vor. Wie sie hinter mir nachkugelte und mich versucht zu zerdrücken. „Vielleicht.“ Jetzt lachte ich noch mehr.


(Ende der Leseprobe dieser Kurzgeschichte)